Die Mythen der Gurus

»Die beste Putt-Technik scheint nach wie vor ein Mysterium«, meint Christian Marquardt.

Von Christian Marquardt

Eine Vielzahl von selbst ernannten Putt-Gurus behaupten, die beste Technik zu kennen und zu lehren. Die meisten der verwendeten Mythen lassen sich jedoch einfach überprüfen, wenn man den Puttschlag objektiv misst. Deshalb ist das SAM PuttLab nicht unbedingt der Freund der Putt Gurus.

Geoff Mangum beispielsweise behauptet, es gäbe einen Schwerkraft basierten Puttschlag, der im Prinzip so abläuft, wie wenn man den Arm senkrecht ausstreckt und dann einfach fallen lässt. Entsprechend soll man den Putter zu Beginn der Vorwärtsbewegung zum Treffmoment hin fallen lassen. Der Mythos ist nun, dass man nur mit einer solchen Bewegung (fallen lassen) die Vorteile der konstant wirkenden Schwerkraft in konstante Schlagdosierung umwandeln kann. Diese Behauptung ist aber schlichtweg falsch, sowohl aus wissenschaftlicher Sicht, als auch durch Messung nachweisbar. Solche Mythen entstehen, wenn Laien Physikbücher lesen und daraus scheinbar nahe liegende Schlüsse ziehen, ohne die Wissenschaft von Motorik wirklich zu beherrschen.

Die physikalischen Grundlagen

Die Schwerkraft ist eine nach unten wirkende konstante Kraft (9.81 m/s2) auf Grund der Gravität (Anziehung von Massen). Allerdings ist dieses Schwerkraftsignal immer vorhanden und wird von uns in genialer Weise in alle unsere Bewegungen integriert. Wenn wir etwas nach oben bewegen, dann benötigen wir zusätzliche Kraft, um uns gegen die Schwerkraft zu bewegen. Dieses Mehr an Energie steht dann als potentielle Energie (Lageenergie) zur Verfügung, und wird frei, wenn wir den Gegenstand wieder nach unten bewegen. Die benötigte Kraft wird dann entsprechend geringer.
Immer wenn wir einen Gegenstand bewegen, dann wirken auf die Finger gleichzeitig Trägheitskräfte und die Schwerkraft. Die Trägheitskraft ist die Kraft, die den Gegenstand an seinem Ort halten will, und die Schwerkraft wirkt immer nach unten. Die Trägheitskraft wird um so größer, je schneller der Gegenstand bewegt werden soll, es muss also fester zugegriffen werden.
Ein Beispiel: Wir heben ein Glas zum Trinken hoch und setzen es wieder ab. Die Finger greifen nun genau so fest zu, dass sie nicht nur die Trägheitskraft exakt ausgleichen, sondern beim Hochheben und beim Absetzen die Einflüsse der Schwerkraft komplett neutralisieren. Trotz des also sehr unterschiedlichen „Gewichts“ des Glases während der Bewegung ist die resultierende Griffkraft am Glas immer auf exakt ca. 15% über der Rutschkraft eingeregelt, das heißt die Finger stellen die jeweils minimal zum Halten benötigte Kraft immer perfekt ein. Wenn wir zwischendurch aus dem Glas getrunken haben, wird sogar dieser Gewichtsverlust sofort durch geringeren Griffdruck ausgeglichen. Das Faszinierende dabei ist, dass wir selber das Gefühl haben, dass wir immer mit der gleichen Kraft zugreifen. Das ist aber überhaupt nicht der Fall.
Darüber hinaus ist die Bewegungsgeschwindigkeit bzw. die Beschleunigung des Glases in Auf- und Abrichtung genau gleich. Auch die Hand- und Armmuskeln berücksichtigen automatisch die verschieden wirkende Schwerkraft. Wir sind aber eigentlich unabhängig von der Schwerkraft: Im Weltraum ohne Schwerkraft bewegen wir einen Gegenstand mit genau gleichem Griffdruck und genau gleicher Beschleunigung auf und ab. Unsere Motorik ist also prinzipiell in der Lage, sich perfekt an unsere physikalischen Umgebungsbedingungen anzupassen, ob das nun Schwerkraft oder Trägheitskraft oder Zentrifugalkraft (Anpassung der Griffkraft beim vollen Schwung) ist. Die Stellgröße für die Bewegungsanpassung ist dabei immer die Summe der auf die Finger wirkenden Kräfte.
Diese Mechanismen sind allen unseren Willkürbewegungen zueigen, und es ist keine solche zielgerichtete Bewegung (wie auch das Laufen) bekannt, bei der wir eine Gliedmaße beim Bewegen „fallen“ lassen, um durch Schwerkraft Präzision im Rhythmus, der Auslenkung oder gar der Position herzustellen. Wir benutzen Schwerkraft also nicht, um unsere Motorik zu steuern, sondern die Schwerkraft ist ein Teil der Umgebungsbedingungen, die in eine optimale ballistische Bewegungsausführung integriert wird. Alle gelernten Willkürbewegungen sind bewegungsdynamisch optimiert, und zwar unter Einschluss aller wirkenden Kräfte. Es ist dann egal, ob ich nach unten oder nach oben greife, die Bewegung ist immer die gleiche. Das Entscheidende ist immer die resultierende Gesamtbewegung, die möglichst regelmäßig ablaufen soll und darüber hinaus von der Kraftdosierung und den Zeitabläufen sehr wiederholgenau sein sollte. Den Optimierungsgrad einer Bewegung kann man normalerweise nur mit einem Messsystem wie dem SAM PuttLab objektiv überprüfen. Genau diese Messungen haben wir an mehr als Hundert PGA Tour Spielern und an Tausenden von Amateuren durchgeführt.

Die gemessenen Bewegungskurven

Eine rein Schwerkraft basierte Putt-Bewegung lässt sich einfach simulieren, indem der Putter ausgelenkt und dann fallen gelassen wird. Das folgende Bild zeigt Geschwindigkeits- und Beschleunigungsverlauf eines Putters der frei um den Griff rotiert.

Freier Fall

Simulierter Putt mit einem Putter im freien Fall. Geschwindigkeit und Beschleunigung sind gegen die Zeit aufgetragen. Der Treffmoment ist der Bremsimpuls in der Mitte der Bewegung. Die Beschleunigung fällt während der gesamten Bewegung konstant ab.

Kennzeichen einer solchen reinen “Pendelbewegung” ist eine konstant abfallende Beschleunigung (untere Graphik), unterbrochen durch den kurzen Bremsimpuls im Treffmoment. Die Beschleunigung ist am größten direkt nach Loslassen des Putters. Die Geschwindigkeitskurve hat einen runden Verlauf und zeigt den Geschwindigkeitsverlust im Treffmoment (vertikaler Strich).

Die Behauptung Mangums ist nun, dass ein solches Schwungverhalten eine überlegene Distanzkontrolle zur Folge hat, da die konstante Schwerkraft abhängig von der Auslenkung im Rückschwung die korrekte Beschleunigung von alleine regeln würde. Mangum führt als Beispiel für einen Schwerkraft basierten Schlag Loren Roberts an (einer der Referenzen auf der US Tour für erfolgreiches Putten). Entsprechend sollte eine Messung diese Bewegungscharakteristik dann auch aufzeigen können.

Loren Roberts

Die Puttbewegung von Loren Roberts. Es sind die Daten von 5 Putts übereinander gezeichnet. Die Beschleunigung zum Treffmoment steigt eher leicht an.

Wir finden bei Roberts aber ein Beschleunigungsverhalten, das deutlich von einem Pendelschlag abweicht. Roberts zeigt eine konstante bis leicht ansteigende Beschleunigung zum Treffmoment. Als gegenteiliges Schwungverhalten wird von Mangum z.B. Tiger Woods genannt. Schauen wir uns also zum Vergleich das Profil von Tiger Woods an:

Tiger Woods

Die Puttbewegung von Tiger Woods. Die Beschleunigung zum Treffmoment steigt ebenfalls leicht an.

Erstaunlicher Weise sehen wir bei Tiger das gleiche Beschleunigungsverhalten wie bei Roberts, konstant bis leicht ansteigend zum Treffmoment. Allerdings sind die Zeitabläufe verschieden: Lorens Schwung ist insgesamt langsamer (450 ms bis zum Treffmoment) und Tigers Schwung ist deutlich schneller (300 ms bis Treffmoment).

Schauen wir uns nun an, wie sehr Mangums eigener Puttschlag einem reinen Pendel gleicht:

Freier Fall

Die Puttbewegung von Goeff Mangum. Die Beschleunigung zum Treffmoment steigt stark an. Die Bewegung ist entgegengesetzt zu einem freien Pendel.

Mangums Beschleunigung steigt sogar noch steiler an als die von Roberts und Woods und ist damit noch weiter von einem reinen Pendelschlag entfernt. Allerdings ist sein Schlag, wie auch der von Roberts, sehr langsam. Ein weiteres Problem von Mangums Putt-Technik zeigt sich, wenn man seine Schlägerkopf-Rotation ansieht:

Freier Fall

Rotation bei Goeff Mangum. Es sind die Daten von 5 Putts übereinander gezeichnet. Im Treffmoment sind große Unregelmäßigkeiten zu beobachten.

Es kommt, möglicherweise durch den Versuch, den Putter „fallen“ zu lassen, zu einem sehr unregelmäßigen Verhalten der Schlagfläche. Das Dreieck aus Schultern und Armen scheint bei Mangum zu kollabieren. Das extreme und unregelmäßige Aufdrücken der Schlagfläche (untere Kurven) im Treffmoment erinnert stark an Ergebnisse von Yips geplagten Golfern und lässt auf eine sehr inkonstante Schlagflächenstellung im Treffmoment schließen. Möglicherweise ist die unregelmäßige Schlägerkopf-Rotation aber auch der Grund für Mangums Schwerkraft basierte Theorie. Viele Spieler mit Problemen in der Schlägerkopfrotation versuchen nämlich, in der Vorwärtsbewegung den Schlag und die Hände möglichst zu beruhigen und spielen dann einen „dead hands stroke“ nur aus den Schultern heraus.
Alle Rotationskurven sollten eigentlich gleichförmig und deckungsgleich durch den Treffmoment verlaufen. Als Beispiel hier das regelmäßige Rotationsverhalten von Brad Faxon.

Brad Faxon

Rotation bei Brad Faxon. Die Schlagfläche schließt sich gleichmäßig durch den Treffmoment.

Der Swing Putt mit konstanter Beschleunigung

Wie kann man aber nun den eher konstanten Beschleunigungsverlauf zum Treffmoment erklären, den man mit dem PuttLab bei den meisten Tour Spielern messen kann? Dazu muss man wissen, dass unsere Muskeln näherungsweise wie Federn arbeiten können. Sie bauen Kraft auf und „ziehen“ dann eine Gliedmaße in eine bestimmte Richtung, bis der entgegengesetzte Muskel in die gegenläufige Richtung zieht, um die Bewegung gleichermaßen wieder abzubremsen (agonistisches / antagonistisches Prinzip). Dieses Muskelverhalten lässt sich einfach simulieren, indem wir mit einem Putter im Rückschwung ein Gummiband spannen und dann in der Vorwärtsbewegung einfach freigeben:

Freier Fall

Schwung eines um den Griff rotierenden Putters mit Unterstützung eines Gummibands, das im Rückschwung gespannt wurde. Die konstante Beschleunigung ähnelt sehr stark der bei Tour-Spielern gefundenen Beschleunigung.

Es ergibt sich nun ein anderes Muster, das durch eine konstante Beschleunigung und einer konstant ansteigenden Geschwindigkeit zum Treffmoment gekennzeichnet ist. Vergleicht man diese Charakteristik mit dem Beschleunigungsverlauf von weiteren Tourspielern, kommt es zu erstaunlichen Übereinstimmungen:

Freier Fall

Die Puttbewegung von Brad Faxon mit konstanter Beschleunigung zum Treffmoment

Freier Fall

Die Puttbewegung von Nick Faldo mit konstanter Beschleunigung zum Treffmoment

Erstaunlich ist nicht nur die Übereinstimmung der Profile, sondern auch die Übereinstimmung in den Zeitabläufen. Der Durchschnitt der Tourspieler zeigt eine Dauer der Vorwärtsbewegung etwas über 800 ms, was genau der Eigenfrequenz des Putters entspricht, wenn er frei um den Griff rotiert wird (siehe „Putter im freien Fall“ und „Putter mit Gummiband“).

Die Unterschiede zwischen Mangums Theorie und den tatsächlichen Bewegungsprofilen können eigentlich nur so erklärt werden, dass er den freien Fall mit einer langsamen “pendelartigen” Bewegung verwechselt. Es stellt sich die Frage, ob wir überhaupt wie ein reines Pendel putten könnten. Selbst wenn Mangum versuchen würde, zu Beginn der Vorwärtsbewegung den Putter in Richtung Ball passiv fallen zu lassen, wäre das anatomisch kaum möglich. Unsere Schultern und Arme sind nicht reibungslos und um eine Achse frei beweglich. Auch ist die Höhe des normalen Rückschwungs nicht ausreichend, um genügend potentielle Energie (Lageenergie) zu erzeugen, die dann in ausreichende Bewegungsenergie umgewandelt werden könnte. Es muss also, zumindest bei etwas längeren Putts, zwingend Energie hinzufügt werden, um den Putter zum Treffmoment hin zu beschleunigen. Dies kann allerdings aktiv (Hit Putt mit stark ansteigender Beschleunigung zum Treffmoment) oder passiv (Swing Putt mit konstanter Beschleunigung zum Treffmoment) erfolgen. Dieser Punkt wird an einer anderen Stelle noch ausführlicher erläutert werden.

Das heißt natürlich nicht, dass das Bild einer „pendelartigen“ Bewegung nicht hilfreich sein kann, um ruhiger und rhythmischer zu putten. Wie vorher erwähnt, sind optimierte Bewegungen immer gleichmäßig und wiederholgenau. Das Bild eines Pendels kann uns helfen, weniger in die Bewegung einzugreifen und die Bewegung möglichst flüssig auszuführen. Insgesamt hat bei längeren Putts ein längerer pendelartiger Schwung Vorteile für eine gute Distanzkontrolle. Hingegen sind bei kurzen Putts, wo es eher um Richtungskontrolle geht, kurze und etwas aggressivere Schläge vorteilhaft. Um eine konstante und passive Beschleunigung zu unterstützen, kann dabei das Bild eines Gummibands verwendet werden, was im Rückschwung langsam und kontinuierlich gespannt wird und sich in der Vorwärtsbewegung durch den Treffmoment von alleine entlädt. Ein Vorteil der passiv entladenen Energie ist dann eine große Konstanz von Schwungbahn, Schlagflächenstellung und Auftreffpunkt.

Aus wissenschaftlicher Sicht sollte man immer präzise bleiben und nicht Theorien vertreten, die einen möglicherweise zwar berühmt machen, die einer objektiven Prüfung aber nicht stand halten. Messsysteme wie das PuttLab helfen nicht nur, diese Mythen aufzudecken. Das PuttLab ermöglicht jedem Golfer, in wenigen Minuten eine umfassende Bestandsaufnahme seiner Putttechnik zu machen, und Vor- und Nachteile der verwendeten Schlagtechnik und Putt-Strategien zu erkennen. Im Training können dann gezielt die kritischen Bereiche bearbeitet und Veränderungen sofort überprüft werden. Inzwischen arbeiten in Deutschland bereits viele Pros mit dem PuttLab. Ich kann jedem Golfer nur empfehlen, bei den Pros in seiner Umgebung nach einer Stunde mit dem PuttLab zu fragen. Oder man schaut unter Science and Motion.de nach, wo der nächste PuttLab Standort ist.

2 Kommentare

1 Geoff Mangum { 07.16.10 at 01:30 }

Please excuse my attempt to translate into German: / Bitte entschuldigen Sie mein Versuch, ins Deutsche zu übersetzen:

Ich finde Christian Marquardt’s Kommentar ist ein Hinweis auf eine nicht-Golf-Technologe, der ein schlechtes Geschäft gemacht hat, wie er und ich haben diskutiert, da ich zum ersten Mal half seinem Unternehmen geben den amerikanischen Markt im Januar 2004, wenn ich half mit David Leadbetter Billigung für sein Unternehmen. Ich habe dann gesagt, und riet Christian, dass die Parameter messen er war (wie von Marius Filmalter, schlug der später verklagte Angeklagten von Christian zu versuchen, das Unternehmen zu stehlen und in deutschen Gericht verklagt geworfen und aus der Firma SAM) waren nicht die Besten , dass sein Produkt sollte der Mensch und nicht der Putter zu messen, dass er lernen, was gut war benötigten Daten und wie man mit dem PuttLab zu lehren, und dass er mit dem Preis oder der Wettbewerb niedrigere benötigt würde seinen Markt zu nehmen. Er stimmte zu, dass er diesen Rat annehmen und handeln sollte, auf, aber er tat es nie. Stattdessen hat er die Parameter verdoppelt, nicht messen die menschlichen Bewegung außer unwesentlich, nicht lernen, wie man mit dem PuttLab lehren und verdreifacht seine Preise für viele tausend Euro. Dann Marius Fimalter machte die Tomi-System für 400 Dollar und übernahm die Mehrheit seiner Markt. Dann Christian loswerden Richard Jaekel von der Firma (ein ehemaliger UBS-Banker) entschieden, und Richard dann entwickelt und verkauft jetzt das Smartphone Zenio Trainer, für ca. $ 800, und nimmt auch Christian’s Markt.

Die Daten von meinem Schlaganfall teilt er mit Ihnen ist genau fünf nicht-schwerwiegenden Schaukeln ich auf seine Einladung bei der Walt Disney Classic in 2003. Ich habe noch andere Daten aus dem PuttLab über meine persönlichen Takt von 2007, und es ist „schön“ Daten – sehr glatten Kurven und sehr Platz, online Ziel und Wirkung. Das ist ziemlich kühn von ihm über meine Schlaganfall, wie er redet, oder meine Lehre.

Wie funktioniert die Entfernung steuern Arbeitsabläufe, Christian? Ich lehre sie jeden Tag und haben tatsächliche Daten „aus beobachten Amateurgolfer schießen 62, 63, und 64 Noten, wenn sie mich traf, bevor ihr bestes war 75. Ein PGA Tour Schüler mit schlechten Putting und gewinnt trotzdem keine A-Dur (2003 PGA Championship) mit seinem Putting nach einer einzigen Lektion 5 Wochen vor. Die oberen beiden World Amateur-Spieler und der aktuellen britischen Amateur-Champion und der US Amateur Champion sind beide Studenten der meine Techniken. Die Gegner in der British Amateur waren erstaunt, des Gewinners außergewöhnliche Putting-und Abstandsregelung.

Ich habe Neurowissenschaft seit über 20 Jahren jetzt NUR untersucht, um zu erfahren, wie das funktioniert, und meine Lehre nicht basiert auf meine wilde Spekulationen, sondern auf top Neurowissenschaften Forscher wie Marc Jeannerod, Alain Berthoz, Rudolfo Llinas, Michael Gazzaniga, Jacques Paillard, und viele viele andere über den Zeitpunkt Prozesse des menschlichen Gehirns und des Körpers. Jeder kann Google diese Namen, um herauszufinden, etwas über ihr internationales Renommee und Ansehen als Führer im Bereich der Neurowissenschaften in den letzten 30-40 Jahren.

Christian Bericht nicht genau meiner Lehre über die Schwerkraft. Ich lehre, dass die Schwerkraft die Instinkte Timing Züge, und dass ein Schwerpunkt Tempo für den Schwingen der Arme natürlich, wie wir zu Fuß ist eines der dominantesten Gehirns Erfahrungen, wie das Timing der Welt beeinflusst unsere Bewegungen. Christian definiert als Bewegung nur durch Muskelkraft angetriebenen, vorsätzliche Erreichen und Greifen, aber das ist falsch. Bewegung umfasst die entspannte Abwurf der Körperteile auch.

Was unterrichte ich über die Schwerkraft, dann ist der Golfer die zugrunde liegende Basis der Bewegung mit diesem speziellen Tempo zeigen. Wenn das Gehirn der Golfer wird dieses Tempo zu nutzen weiß, kann die Instinkte schaffen die Kraft des Aufpralls und die Geschwindigkeit der Auswirkungen der Putterkopf, dass für die spezifischen putt durch die Bestimmung der Höhe der Rücken ist erforderlich, weil das Gehirn bereits aufgenommen hat Bindeglied zwischen den Anforderungen der Welt für diese oder jene Bewegung und was Bewegung des Körpers wird diesen Anforderungen gerecht zu werden. Mit dieser bestehenden Verbindung in der nicht-bewussten Instinkte, das Gehirn setzt einfach die Größe der Schmetterling im Licht des Tempos, und dann die Back-und Rhythmus-thru wandelt die Größe in der Geschwindigkeit auswirken, dass die Instinkte der Putt-Link . Dies ist, was die Hirnforschung für das Inverkehrbringen Distance Control bedeutet.

Der Golfer, die ein schnelleres Tempo verwendet, kann dies nur durch die Bemuskelung Schlaganfall zurück und dann nach vorne. Aber wie er macht Striche, dass die erforderliche Geschwindigkeit zu erzeugen ist, was ich lehren, was Christian hat nie versucht zu verstehen oder zu erklären. Ich unterrichte Golfer, wie man die richtige Geschwindigkeit der Instinkt durch Prozesse der Wahrnehmung der tatsächlichen Aspekte der Putt und instinktive Reaktion zu erhalten, unabhängig von der Geschwindigkeit. Ein Golfer mit einem schnelleren Tempo muss noch wissen, wie man den Abstand kontrollieren, und ich lehre ihn, auch mit schnelleren Timing-Muster.

Tiger Woods ‚Caddie gerade diese Woche berichtet (at http://www.pga.com), dass Tiger’s persönliche Putting ist überhaupt nicht gut und wurde nicht das ganze Jahr. In der Tat, Tiger Drei-Putts viel zu oft. Sein Caddie erzählte ihm genau dies im Oktober 2006, aber Tiger hat nicht in der Lage zu lernen, wie er auf Distanz zu steuern. Also es ist etwas falsch über die Verwendung von Tiger’s Christian Schlaganfall als ein Beispiel für einen guten Schlag. Tiger und seinen Caddy beide sagen, es ist ein schlechter Schlag, weil er nicht weiß, wie die Kontrolle Distanz sehr gut.

Ich weiß, dass Christian hat geschäftliche Fehler gemacht und muss versuchen, seine Technologie zu verkaufen. Ich habe angeboten, ihm und seiner Firma zu helfen, zuletzt in Malmö Schweden bei der 2007 European PGA Teaching & Coaching Conference, und erinnerte ihn an die vier Punkte über seine Technik, die ich hatte ihn im Jahr 2004 gegeben. Er wiederum vereinbart, dass jeder Punkt richtig war, sondern erklärte: „Was kann ich jetzt darüber. Ich habe bereits die PuttLab wie es ist und ich brauche, um es zu verkaufen.“

Wenn Christian möchte lernen, wie Golfer großen touch oder Distanz Kontrolle zu haben, habe ich immer angeboten, um es ihm zu erklären, kostenlos aus Freundschaft. Ich wusste aber, sag ihm, dass er in Malmö hätte, mich zu fragen, ihm zu helfen diese Zeit. Anscheinend hat er stattdessen beschlossen, mich als einen Weg, zu versuchen, bessere Geschäftsentscheidungen zu seinen Fehlern zu überwinden anzugreifen, statt der Festsetzung seiner Fehler.

Ich habe jetzt viele Lehrer und Spieler in Deutschland zu helfen, bessere Golfer putten. Und ich jeden einladen, sich direkt mit ihnen sprechen, um herauszufinden, was sie sagen. Ihre Namen und Kontaktinformationen finden Sie auf meiner Website frei verfügbar, die PuttingZone.com.

Cheers!

Geoff Mangum
Putting Theoretiker und Coach

English original:

I find Christian Marquardt’s comment’s indicative of a non-golf technologist who has made a poor business, as he and I have discussed since I first helped his company enter the American market in January 2004 when I helped arrange David Leadbetter’s endorsement for his company. I then told and advised Christian that the parameters he was measuring (as suggested by Marius Filmalter, who later was sued accused by Christian of trying to steal the company and sued in German court and thrown out of the SAM company) were not the best ones, that his product should measure the human and not the putter, that he needed to learn what was good data and how to teach with the PuttLab, and that he needed to lower the price or competition would take his market. He agreed that this was advice he should accept and act upon, but he never did. Instead, he doubled the parameters, did not measure the human movement except insignificantly, failed to learn how to teach with the PuttLab, and tripled his prices to many thousands of euros. Then Marius Fimalter made the Tomi system for $400 and took the majority of his market. Then Christian decided to get rid of Richard Jaekel from the company (a former UBS banker), and Richard then developed and now sells the Zenio smartphone trainer, for about $800, and also takes Christian’s market.

The data of my stroke he shares with you is exactly five non-serious swings I made at his invitation at the Walt Disney Classic in 2003. I have other data from the PuttLab about my personal stroke from 2007, and it is „pretty“ data — very smooth curves and very square, online aim and impact. That’s pretty bold of him to talk about my stroke like he does, or my teaching.

How does distance control work, Christian? I teach it every day and have actual „data“ from watching amateur golfers shoot 62, 63, and 64 scores, when before they met me their best was 75. One PGA Tour student with poor putting and no wins won a major (the 2003 PGA Championship) with his putting after a single lesson 5 weeks before. The top two World Amateur players and the current British Amateur champion and the US Amateur Champion are both students of my techniques. The opponents in the British Amateur were astonished at the winner’s exceptional putting and distance control.

I have studied neuroscience for over 20 years now ONLY to learn how this works, and my teaching is not based upon my wild speculations, but upon top neuroscience researchers like Marc Jeannerod, Alain Berthoz, Rudolfo Llinas, Michael Gazzaniga, Jacques Paillard, and many many others about the timing processes of the human brain and body. Anyone may Google these names to find out something about their international renown and stature as leaders in neuroscience over the past 30-40 years.

Christian does not accurately report my teaching about gravity. I teach that gravity timing trains the instincts, and that a gravity tempo for the swinging of the arms naturally as we walk is one of the brain’s most dominant experiences of how the timing of the world influences our movements. Christian defines movement ONLY as muscle-powered, intentional reaching and grasping, but that is false. Movement includes the relaxed dropping of body parts also.

What I teach about gravity, then, is to show the golfer the underlying basis of movement with this specific tempo. When the brain knows the golfer will use this tempo, the instincts can establish the force of impact and the velocity of impact of the putter head that is required for the specific putt by determining the SIZE of the backstroke, because the brain has already recorded the link between the requirements of the world for this or that motion and what movement of the body will meet those requirements. Using this established connection in the non-conscious instincts, the brain simply sets the size of the backstroke in light of the tempo, and then the back-and-thru rhythm converts the size into the velocity of impact that the instincts link to the putt. This is what the brain science means for putting distance control.

The golfer who uses a quicker tempo can only do so by muscling the stroke back and then forward. But HOW he makes strokes that generate the required velocity is what I teach and what Christian has never sought to understand or explain. I teach golfers how to get the correct velocity of instinct by processes of perception of the factual aspects of the putt and instinctive response, regardless of the tempo. A golfer with a faster tempo still needs to know how to control the distance, and I teach him how, even with faster timing patterns.

Tiger Woods‘ caddie just this week reports (at http://www.pga.com) that Tiger’s personal putting is not good at all and has not been all year. In fact, Tiger three-putts far too often. His caddie told him exactly this in October 2006, but Tiger has not been able to learn how to control his distance. So there is something wrong about Christian’s using Tiger’s stroke as an example of a good stroke. Tiger and his caddie both say it is a bad stroke because he does not know how to control distance very well.

I know that Christian has made business mistakes and has to try to sell his technology. I have offered to help him and his company, most recently in Malmo Sweden at the 2007 European PGA Teaching and Coaching Conference, and reminded him of the four points about his technology that I had given him in 2004. He again agreed that each point was correct but stated, „What can I do now about that. I have already made the PuttLab the way it is and I need to sell it.“

If Christian wants to learn how golfers have great touch or distance control, I have always offered to explain it to him for free out of friendship. I did, however, tell him in Malmo that he would have to ask me to help him this time. Apparently he decided instead to attack me as a way to try to make better business to overcome his mistakes, instead of fixing his mistakes.

I now have many teachers and players in Germany to help golfers putt better. And I invite anyone to speak directly with them to find out what they say. Their names and contact information is freely available on my website, the PuttingZone.com.

Cheers!

Geoff Mangum
Putting Theorist and Coach

2 Ulrich Maywald { 04.19.13 at 12:26 }

Das Putten war immer meine große Schwäche. Aber bei meinem letzten Golfurlaub in Österreich habe ich diesen echten Makel überwunden. Mein Golftrainer hat mit fast die gleichen Tipps gegeben, die hier aufgeführt werden. Hab übrigens den Trainer und das perfekte Golfhotel (14 Golfplätze innerhalb einer Stunde Fahrt) auf http://hotels-alpendorf.at/ gefunden – wer hätte das gedacht.

Kann nur jedem raten, im Alpendorf zu golfen. Ist kein eimaligen, ist ein 14maliges Erlebnis.
Ulrich Maywald

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Texter Eberhard Kohlhas