2 Tage bei Ping

Nationaltrainer Stephan Morales und ich besuchten die Ping-Fabrik in Phoenix, Arizona und durften sogar in die Forschungsabteilung.

Von Oliver Heuler (Text) und Stephan Morales (Bilder)

Es ist 9.00 Uhr in Phoenix, Arizona, USA. Nationaltrainer Stephan Morales und ich stehen am Karsten Way Nummer 1. Es regnet und es ist kalt; kein wirklich typisches Wetter für diese Gegend. Aber wir sind ja nicht 8000 Kilometer geflogen, um knackig braun, sondern im super schlau zu werden.

Es begrüßt uns der erste von drei Jeffs, die wir kennen lernen werden, und die alle seit über 15 Jahren für diese Firma arbeiten.

Jeff macht mit uns die Standard-Tour durch die Fabrik. Passend zum Wetter sprechen wir als erstes über das Gießen. Die Herstellung der gegossenen Schläger ist nicht ungewöhnlich, außer vielleicht, dass Ping sie tatsächlich selber in einer Tochterfabrik erledigt, anderthalb Stunden von Phoenix entfernt. Die einzelnen Phasen zeigt dieses Bild:

Produktion der gegossenen Schläger
Produktion der gegossenen Schläger

 
Auf Nachfrage erfahren wir, dass man die neuen Eisen von Ping problemlos nachträglich biegen kann und Ping deshalb seit jeher nur Standard-Lies und -Lofts gießt, um sie dann später zu verändern. Jeff rät jedoch davon ab, Ping-Eisen um mehr als ein Grad zu verbiegen, wenn sie älter als 10 Jahre sind. In dieser Zeit wird das Material zu spröde. Eine Mikroskop-Aufnahme eines Ping-Klones soll uns davon abhalten, andere Produkte als das Original zu kaufen: Sie zeigt eine deutlich ungeordnete Materialstruktur.

Nun geht es in die Halle, in der die angelieferten Rohlinge weiter verarbeitet werden. Es erfordert mühsamste Handarbeit bis aus diesen hässlichen Metallstücken ein hübscher Golfschläger wird.

Rohlinge
Wedge-Rohlinge so wie sie in Phoenix ankommen

 
Unter ohrenbetäubendem Lärm und in deutlich wahrnehmbarem Metallstaub werden die Eisenköpfe zurecht geschliffen und poliert. Natürlich erkundige ich mich sofort nach der Krebserkrankungsrate der Mitarbeiter, aber Jeff beruhigt mich und erklärt, dass die Abzugshauben hervorragend funktionierten und die Mitarbeiter einen Mundschutz trügen.

Schleifen der Köpfe
Hier werden die Köpfe geschliffen

 
Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit läge außerdem weit über dem Mittel, weil Ping mehr als den Mindestlohn und außerdem Sozialleistungen zahlen würde.

Nun arbeite ich schon lange nicht mehr als Arbeitsschutzbeauftragter für den Raum Phoenix Nord/Nordwest und wir suchen nicht nach dem Geheimnis eines gut funktionierenden Sozialstaates, sondern nach dem Geheimnis für perfekte Golfschläger — wir lassen diese Aussagen daher ungeprüft im Raum stehen.

Schleifen der Köpfe
Das Schleifen eines Eisens und eines Putters

 
In der nächsten Halle werden die nun fertigen Köpfe mit Schäften versehen und den jeweiligen Bestellungen angepasst:

Weiterverarbeitung der Köpfe
Hier werden die Köpfe mit Schäften und Griffen versehen und zurecht gebogen

 
Man muss es einmal selber gesehen haben, in welcher Geschwindigkeit man den Lie und Loft eines Schlägers anpassen kann, wenn man den ganzen Tag nichts anderes macht. Der Lie wird mit einem Hammer verändert und der Loft mit einem Hebel. Nach jeder Änderung wird neu gemessen und nach fünf bis acht Minuten ist ein ganzer Satz fertig.

So überrascht es uns wenig als Jeff die typische Tagesproduktion nennt: 1500 Sätze.

Schlägerregal
Ein kleiner Teil der Tagesproduktion bei Ping

 
Am Ende wird jeder Schläger noch mit unterschiedlichen Gewichtseinsätzen versehen, sodass alle Schläger auch auf der Schwunggewichtswaage eine gute Figur abgeben.

Jetzt fährt uns Jeff zu Ping WRX, der Abteilung fürs Anpassen, für Forschung und Entwicklung. Das Wetter klart etwas auf und ich bin etwa so gespannt, wie ein 6-Jähriger, der Nick Faldo um ein Autogramm bittet.

Wir lernen zunächst John Souza kennen, den Chef des Ganzen, der aussieht wie der Tourspieler Jamie Spence, gut Deutsch versteht, wie sich nachher rausstellt, und gemeinsam mit Dieter Kartmann den Ping-Standort in Deutschland aufgebaut hat. Er bittet den zweiten Jeff (Chef-Fitter bei Ping) und Lou, den Produktionsexperten mit in sein Büro, um unsere Fragen zu beantworten.

Nach zwei Stunden wird John jedoch klar, dass meine Fragen anders sind als die der typischen Fabrikbesichtigungs-Gäste und er bittet uns, nach der Mittagspause noch einmal zu kommen, denn die gesicherten Türen zur Entwicklungsabteilung kann er nicht so einfach aufschließen ohne mit der Rechtsabteilung zu sprechen und zumindest die allergrößten Geheimnisse zu verstecken.

Wir verstehen das und unterzeichnen anschließend auch ein Formular, dass uns darauf hinweist, dass wir die gewonnen Erkenntnisse nicht unzensiert ausplaudern dürfen.

14.00 Uhr in der gleichen Abteilung: John gibt einen schier endlosen Code in die gesicherte Tür ein und meine Sauerstoffversorgung springt in den anaeroben Bereich. Wow. Hier arbeiten die wahren Freaks. Ich spüre, dass es jetzt Antworten auf all meine Schlägerfragen geben wird. John stellt uns Mustapha vor, einen südländischen Typ, der extrovertiert ist, von sonnigstem Gemüt und der noch dazu gerne über seine Arbeit plaudert.

Nach freundlichster Begrüßung kommt Mustapha gleich zur Sache und stellt uns den Ping-Mann vor, sein wichtigstes Utensil bei der Suche nach dem perfekten Schläger.

Der Ping-Mann hat im Gegensatz zu seinem Bruder, Herrn Byron (Vorname Iron) einen völlig frei gelagerten Schlagarm und simuliert einen Golfschlag daher noch realistischer. Was gäbe ich dafür, diesen Roboter auf meiner Range zu haben.

Damit der Ping-Mann die Schlagweite seiner Bälle nicht selber abschreiten — oder besser: abrollen — muss, ist die Driving-Range mit unzähligen Mikrophonen bestückt. Diese Mikrophone wurden in gleichmäßigen Abständen platziert und man kann nun an der Reihenfolge und der Verzögerung mit der die Schallwellen des Aufpralls bei den verschiedenen Mikrophonen ankommen, genau berechnen wie weit und wie weit aus der Richtung ein Ball geflogen ist. So lässt sich natürlich optimal analysieren, was passiert, wenn man das Material, die Kopfgestaltung, den Ball oder den Treffpunkt ändert.

Pingman
Der Pingman: das ultimative Gerät zum Testen von Schlägern

 

Mustapha kann sich deshalb nach jahrelangen Tests nicht vorstellen, warum jemand einen Schläger spielen sollte, der die Schlagfehler nicht bestmöglich verzeiht. Auch der Fitter Jeff wird uns später erzählen, dass er keinem Spieler Blades empfiehlt, noch nicht einmal die von Ping — außer wenn er sie ausdrücklich wünscht.

Wie wir alle wissen, wird niemand nur mit perfekten langen Schlägen ein glücklicher Golfer. Der Ping Mann hat daher einen kleinen Sohn, der den lieben langen Tag nur puttet und daher diese Disziplin perfektioniert hat. Er testet die Putter von Ping und Mustapha hat mir sogar erlaubt, meine Putt-Übung mit zwei Bällen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen. Legt man zwei Bälle nebeneinander vor den Putter und zwar so, dass deren Berührungspunkt vor dem Sweetspot liegt, dann rollen diese Bälle tatsächlich nach dem Treffen genau gleich schnell nebeneinander her. Schließt man den Putter nur leicht, läuft der äußere Ball schneller, öffnet man ihn, ist es der innere, der vorauseilt. Wird der Putter stark verdreht, trennen sich die Bälle sogar.

Puttmaschine
Der Sohn von Pingman: das Gerät zum Testen von Puttern

 
Später geht es zum Schaftexperten in die nächste Abteilung. Der Leser wird es schon ahnen: Auch sein Name ist Jeff und auch er arbeitet seit 17 Jahren bei Ping. Bei Ping dürfen keine Leute arbeiten, die schon einmal bei einem anderen Schlägerhersteller beschäftigt waren. Ping unterscheidet sich auch schon vom Standort her von den anderen Herstellern, die fast alle in Kalifornien sitzen. Eine Firma wie Callaway mag über größere Mittel zur Forschung verfügen, Ping ist jedoch schon seit über 30 Jahren im Geschäft der fehlerverzeihenden Schläger. Sollte ich eines Tages mal zur Forschung überwechseln, ich würde mich sicher zuerst in Phoenix bewerben. Unter den Wissenschaftlern scheint hier ein angenehmes Arbeitsklima zu herrschen.

Jeff, der Schaftexperte, hat inzwischen 10.000 verschiedene Schäfte auf 18 Parameter hin untersucht. So ist es möglich, den Schaft eines Tourspielers zu vermessen und ihm sofort eine Alternative eines anderen Herstellers zu empfehlen. Um wie vieles leichter wäre ein Überblick über das unübersichtliche Angebot, wenn alle Schäfte auf die gleiche Weise getestet würden und nicht die Bezeichnung S eines Schaftherstellers der Bezeichnung L des nächsten entsprechen würde. Ganz zu schweigen von so völlig undefinierten Größen wie Torque, Flex- oder Bending-Point.

Natürlich stellen wir als erstes die Frage, die Jeff schon so oft gehört wie er Schäfte vermessen hat: Was zeichnet den perfekten Schaft aus? Und Jeff beantwortet sie auch uns ohne ein sichtbares Zeichen von Unruhe oder Langeweile. Natürlich hänge das vom Spieler ab. Wichtig sei vor allem, dass die Steifigkeit zur gewünschten Flughöhe passe und da würden sich auch die Tourspieler stark unterscheiden.

Der eine will nun mal einen sehr hohen Ballflug und der nächste liebt flache Flugbahnen. So kann es sein, dass zwei Spieler mit identischen Treffmomentfaktoren zwei grundverschiedene Schäfte spielen sollten. Auch das Gewicht des Schaftes hängt keinesfalls nur von der Schlägerkopfgeschwindigkeit ab. Ein leichterer Schaft lässt den Ball zwar weiter fliegen, weil man ihn deutlich schneller schwingen kann, aber der Ball wird auch mehr nach links abdrehen, weil man etwas früher schlägt. So kann das für den Amateur mit kurzem Slice ein Segen sein, für den Pro mit langen Hooks zum Alptraum werden.

Es deutet sich also an, dass wir am übernächsten Tag beim eigenen Fitting wieder mal das meiste lernen sollen.

Zum Schluss frage ich noch nach Trägheitsmoment-Fitting und werde zu dem offensichtlich ältesten Mitarbeiter bei Ping geschickt. Die Wände seines versteckten Büros sind mit den beeindruckendsten Diplomen gepflastert und sein Regal strotzt vor Büchern, von denen ich noch nicht einmal den Titel verstehe.

So stellt man sich einen Nerd vor: Der zerstreute Professor, etwas vergesslich, mit kleinem Sprachfehler, aber analytisch brillant und äußerst sympathisch. Er erzählt mir, dass auch er schon vor fünf Jahren einen größeren Test zum Thema Trägheitsmoment-Fitting gemacht hat. Tests mit Golfern waren sehr erfolgreich. Auf die Frage, warum das alles nicht umgesetzt wurde, bekomme ich keine eindeutige Antwort. Meine Vermutung liegt auf der Hand. Der Marktanteil würde sich nur unwesentlich erhöhen, aber die Produktionskosten würden in die Höhe schnellen. Ping setzt daher weiter auf ein einheitliches Drehmoment, was in der Golfwelt fälschlicherweise Schwunggewicht genannt wird.

Pingman
Im Herzen von Ping: die Forschungsabteilung

 

Am nächsten Tag hat John Souza uns eine Startzeit im Golfclub We-Ko-Pa besorgt, damit wir einmal einen typischen Wüstenplatz in Arizona kennen lernen. Die Qualität der Plätze in Arizona ist atemberaubend. In der Woche vor unserem Besuch hat es mehr Regen gegeben als im ganzen letzten Jahr zusammen, aber auf dem Golfplatz war nichts von all dem zu spüren oder zu sehen. So wie zwei Anfänger knien Stephan Morales und ich mit gemeinsam 30 Jahren Golf-Erfahrung auf dem ersten Grün und sagen: »Ooohhh, ist das Teppich?« Auf den Fairways hat man das Gefühl, dass man zusehen kann, wie herausgeschlagene Divots wieder zuwachsen, so gut sind Klima und Boden.

Unser letzter Tag in Phoenix. Acht Uhr, wir treffen John und Jeff. Der Fitter Jeff bekommt von seinem Chef die Anweisung, dass das Fitting so gut zu sein hat, dass ich anschließend von Henry-Griffitts zu Ping wechsle.

»Das wird nicht einfach«, warne ich, aber es würde mich natürlich freuen, wenn mein Golf allein durch andere Knüppel noch etwas an Qualität gewönne.

Stephan Morales und ich schlagen uns mit eigenen Schlägern ein und mir ist sofort klar, dass ich den Ball heute besser treffe als die ganze Woche zuvor beim Spiel in Florida. Ich freue mich also, weil man so natürlich am besten herausfiltern kann, welche Materialeigenschaften helfen und welche nicht. Die statische Vermessung ergibt zunächst, dass ich weiße Punkte brauchte (3 Grad aufrechter Lie). Beim Schlagen vom Lie-Bord liege ich jedoch mit blau (1 Grad) am besten. Nach vielem hin und her mit verschiedenen Schäften stellt sich heraus: 80-Gramm-Graphit-Schäfte (genau wie meine Henry-Griffitts), blaue Punkte und ein viertel Inch Überlänge ergeben die geradesten Schläge mit einer Flughöhe, die mich zufrieden stellt. Der größte Unterschied zu meinen HG-Schlägern liegt in der Steifigkeit der Schäfte: Seit dem letzten Fitting vor fünf Jahren hat meine Schlägerkopfgeschwindigkeit aufgrund von technischen Änderungen und regelmäßigem Krafttraining zugenommen und inzwischen brauche ich nicht mehr super weiche, sondern leicht steife Schäfte.

Jetzt sollte jedoch der wirklich spannende Teil folgen: Nur selten führt die bei mittleren Eisen gefundene Kombination auch bei den kurzen und langen Eisen zu den besten Resultaten und so durchläuft man den gleichen Prozess wieder mit den langen und den kurzen Eisen. Das Resultat: Ich brauche Wedges mit rotem (1 Grad flach) Punkt, kurze Eisen in schwarz (Standard), mittlere Eisen wie gesagt in blau (1 Grad aufrecht) und die langen Eisen benötigen einen grünen Punkt (2 Grad aufrecht). So geht die Tendenz bei den langen Eisen mehr in Richtung Draw und bei den kurzen in Richtung Fade.

Nachdem Stephan die gleiche Prozedur durchlaufen hat, gehen wir in Jeffs Hütte, um Hölzer auszusuchen. Hütte ist nicht ganz die richtige Bezeichnung für den Raum, aus dem man die Hölzer auf die Range schlägt: Auf edlem Teppich stehen mehrere Lederfauteuils, an den Wänden hängen Planar-Bildschirme und Jeff, der an einem schweren Mahagoni-Schreibtisch arbeitet, bietet uns aus der komplett ausgestatten Küche Snacks und gekühlte Getränke an. Hier lässt es sich aushalten.

Mit einem Streifen markierte Bälle werden so platziert, dass Sie auf das Auge einer neuen Maschine zeigen, die nicht nur den Abflugwinkel und den Rückwärtsdrall misst, sondern seit neuem auch den Seitwärtsdrall und das mit einer beeindruckenden Genauigkeit. Schnell wird klar, was man zwar schon lange weiß, aber so klar noch nie gesehen hat: Drives, die ähnlich einem Flugzeug flach starten und sich am Ende nach oben schrauben, fliegen lange nicht so weit wie hoch startende Bälle mit wenig Drall, die ihren Zenit viel früher erreichen. Man darf den Ball also keinesfalls zu tief am Schläger treffen und nicht mit zu wenig Loft spielen.

Mit einem ideal auf mich abgestimmten Holz 7 schlage ich regelmäßig über 205 Yards. Der Unterschied zu meinen Vorkriegs-Fairwayhölzern von Callaway ist so offensichtlich, dass sich Jeff spätestens jetzt keine Sorgen mehr machen muss über die Vorgabe seines Chefs. Ich werde diese Schläger bestellen. Auch mit den neuen Wedges von Ping habe ich kurze Lobs gespielt, die ich in der Qualität und Wiederholbarkeit so noch nicht bei mir erlebt habe.

Ping hat die Eisen tatsächlich auch so geliefert und ich habe viele Jahre damit zufrieden gespielt. Inzwischen habe ich den Sponsor gewechselt und der legendäre Satz wird nun bei Ebay versteigert.

5 Kommentare

1 Dr.Fred Fulde { 08.23.08 at 12:32 }

Als 66-jähriger Golfneueinsteiger (16 Monate) bin ich überwältigt von den Unmengen an technischen Details bei der Schlägerherstellung. Nach der Ausrüstung mit Standardschlägern(Precept Laddie,Eisen 3-9; PW,SW.Holz 5) durch meinen Pro möchte ich jetzt( Hcp 35) meinen Schlägersatz erweitern. Nach diesem Artikel und anderen Golfshopbeiträgen (Markengolf.de)bin ich sehr verunsichert, in vertretbarem finanziellen Rahmen meinen Schlägersatz zu ergänzen oder erneuern.
Herzliche Grüße aus dem Hohen Norden
Dr.F.Fulde

2 Paul Schneider { 09.04.08 at 00:45 }

Nach diesem Erlebnisbericht habe ich erkannt, warum ich nach 10 Monaten Golf Erfahrung mit Hcp 38 nicht weiter komme. Habe natürlich genau verstanden worauf es bei den Köpfen und Schaft`s letztendlich wirklich ankommt. Ab sofort werde ich mein Fitting selbst mit dem Winkelschleifer kreieren.
Gruss P. Schneider

3 Rolf Weber { 09.10.08 at 13:06 }

Eine der besten Definitionen zum Thema ‘Verkaufen’ lautet:
Verkaufen heißt, den Kunden umfassend wahrnehmen und - darauf aufbauend - in ihm Vorstellungen auslösen/verstärken, damit er sich entscheidet: für den Verkäufer, für dessen Produkt(e)/Dienstleistungen und für das damit zusammenhängende Unternehmen.
Gut gemacht, Herr Heuler!!!
Gruß
Rolf Weber

4 Stefan M. { 02.08.09 at 02:20 }

Super geschriebener Artikel, aber lieber Herr Heuler, mich würde doch jetzt echt mal interessieren mit welchen Schlägern Sie den jetzt spielen.
Gruß
Stefan

5 Ralph Roberts { 05.05.09 at 19:40 }

Hallo Herr Heuler,
I’m sorry to write in English, but my written German isn’t good enough. Very interesting article on the Ping clubs. I was in NZ this year and gave my son who lives there, my set of Callaway Big Bertha irons and Fusion fairway woods and a Ping Rapture driver 10°. I returned to Germany and I’ve bought, after fitting, a set of Rature V2 Irons and a V2 3 wood and a V2 driver 12°. The difference between the old set and this set is quite remarkable. The only thing I will say is when anyone changes to a new set, there’s a period of time you need to get used to difference. With my old set I knew 155/60 mtrs I would take my 5 iron (Handicap 20) but with the new set I’m finding the distances are slightly different, in otherwords I’m not so confident. Patience is the word in golf as you well know.
Thanks for the article
Best regards Ralph Roberts

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Texter Eberhard Kohlhas