True Custom Fitting

Golf-Ausrüstung

Mike McFadden beschreibt die vier Stufen der Anpassung von Golfschlägern.

von Mike McFadden

Sie wurden schon für neue Golfschläger gefittet. Dazu sage ich nur vielleicht, vielleicht aber auch nicht?
Im Laufe meines Golferlebens habe ich nach und nach unterschiedliche Stufen des Fittings kennen gelernt.

Stufe 1:
Man schlägt mit Golfschlägern von der Stange auf der Driving-Range oder in ein Netz eines Golfhändlers. Diese Art an die Sache ranzugehen kennen wir wohl alle von Demo-Tagen. Leider beschränkt sich die Auswahl der Schläger dort nur auf Golfschläger, die von der entsprechenden Firma auch vorrätig sind.

Stufe 2:
Beim Fitting werden nun zusätzlich ein Launch-Monitor und ein Treffmoment-Computer eingesetzt, um den Ballflug und Ihren Schwung zu analysieren. Die Analyse dieser Daten erfordert jedoch schon fundiertere Kenntnisse, die meist nur Golflehrer besitzen.

Die Auswahl der vorrätigen Schläger ist auch hier noch sehr begrenzt. Mit so genannten Fitting-Carts können höchstens eine Hand voll Einflussfaktoren gemessen werden, wobei tatsächlich ungefähr 20 Faktoren eine Rolle spielen.

Stufe 3:
Zu Beginn eines jeden Fittings wird der Spieler über seine Schwung- und Spielgewohnheiten befragt.
Die wichtigste Frage hierbei lautet: Was möchten Sie an Ihrem Spiel verbessern?

Als nächstes wird ein Richtwert der Schaftlänge ermittelt, indem der Abstand der Handgelenke zum Boden gemessen wird. Danach wird die Schwunggeschwindigkeit mit einem Eisen 5 und dem Driver gemessen. Hier helfen dem Clubfitter verschiedenen Messinstrumente.

Erst mit diesen wesentlichen Informationen wird der Clubfitter eine umfangreiche Auswahl an Schäften, Griffen und Köpfen zum Schlagen anbieten. Der Clubfitter trifft gemeinsam mit dem Spieler aufgrund dieser Vorschläge einige Entscheidungen zum Material. Als nächstes wird ein Testschläger zum Ausprobieren und für weitere Messungen gebaut. Nach einigen Schlägen werden wichtige Anpassungen am Schläger vorgenommen — die wichtigste ist hierbei der MOI (Trägheitsmoment). Nach dieser Testperiode werden alle notwendigen Änderungen wie Loft und Lie des Schlägerkopfes notiert und der endgültige Golfschläger wird gebaut.

Stufe 4:
Der Ablauf in Stufe 4 entspricht nun einem True Custom Fitting. Er ist zunächst identisch mit dem Fitting der Stufe 3, zusätzlich wird jetzt jedoch nach einer ausführlichen Analyse der vorhandenen maßgeschneiderten Schläger eine weitere sorgfältige Analyse des kompletten gefitteten Schlägersatzes durchgeführt.

Dabei spielen folgende Faktoren eine Rolle:

Schaft-Profiling, Frequency Matching, FLo, Gesamtgewicht, MOI, Griffgröße und Machart, Loft und Lie.

Dieser Prozess ist wesentlich zeitintensiver und der Spieler muss den Clubfitter mindestens zweimal besuchen.

Ohne die richtigen Informationen und ausreichendes Wissen, muss ein Clubfitter raten, welche Schläger zum Spieler passen. Ein wirklich passender Schlägersatz kommt dabei nicht heraus. Investieren Sie deshalb die nötige Zeit und besuchen Sie einen wirklich professionellen Clubfitter. Sie legen ja auch Ihren Golfschwung nicht in x-beliebige Hände.

Und nun?

Von Oliver Heuler

Meine Empfehlung: Machen Sie ein Golfschläger-Fitting am besten bei Mike McFadden im Golfclub Jakobsberg, der die Schläger nicht nur zueinander abstimmt (MOI-Matching), sondern auch speziell an Sie anpasst. Mike ist nicht nur ein erfahrener Fitter, sondern auch ein guter Golflehrer. Passt man nämlich die Golfschläger an einen fehlerhaften Schwung an, werden diese unbrauchbar, sobald der Schwung besser wird. Dieses Dilemma kann nur ein Golflehrer lösen, der Ihren Schwung durchschaut.

Wenn Sie bei Mike McFadden meinen Namen nennen, bekommen Sie zu Ihrem Schlägersatz noch einen Bonus und eine besonders ausführliche Beratung: truecustomfitting.com Mailadresse: MikeMcFadden [ät] TrueCustomFitting [Punkt ]com

Eine Frage, die häufig gestellt wird, lautet: Soll ich mich als Anfänger auch schon fitten lassen? Anfängern, deren finanzielle Ressourcen nicht unbegrenzt sind, habe ich bis jetzt immer günstige Einsteiger-Sets von Billiganbietern empfohlen. Es gibt jedoch eine bessere Alternative: Kaufen Sie sich nicht 12 Billig-Schläger, sondern lieber nur einen Sandwedge, ein Eisen 9 und 7 sowie ein Hybrid, die zu Ihnen passen. Beim individuellen Fitting ist das problemlos möglich, und im Gegensatz zu den Sätzen der großen Hersteller, die ihre Modelle oft mehrmals im Jahr wechseln, können Sie die Schläger der Fitter jahrelang nachkaufen und so Ihren Satz später Stück für Stück ergänzen.

5 Kommentare

1 Thomas Walk { 10.11.08 at 16:42 }

Zur Empfehlung für den Anfänger einen gefitteten kleinen Teilsatz bestehend aus Sandwedge, Eisen 9 und 7 sowie Hybrid zu nehmen (anstatt eines Vollsatzes eines Billiganbieters), welches als solches absolut richtig ist, möchte ich folgende Alternative vorschlagen.
Auf Grund unserer langjährigen Erfahrung als MOI-Schlägerhersteller und MOI-Fitter stellen wir immer wieder fest, dass das Sandwedge für viele Golfer, gleich ob im Teil- oder Vollsatz, ein Problem darstellt. Es ist nicht der Bunkerschlag sondern die Verwendung des SW für Schläge auf das Grün vom Fairway. Wenn der Boden trocken und/oder kaum Gras vorhanden ist kommt man mit dem SW häufig nicht unter den Ball da der starke Bounce (Winkel der Schlägersohle) dies rein mechanisch verhindert. Die untere Vorderkante des Schlagfläche (leading edge) steht zu hoch. Der Ball wird dünn getroffen und geht dann flach über das Grün. Um dies zu vermeiden bringen manche Golfer die Hände nach vorne um den Abstand zwischen leading edge und Boden zu veringern. Dadurch wird wiederum der Loft reduziert, sodass man z.B. gleich ein PW hätte nehmen können. Als Allround-Wedge ist das SW meines Erachtens daher nicht geeignet und erschwert nur das Spiel. Auch für den Bunker wird es in Nordeuropa kaum benötigt, da hier der Sand meist fester und feucht ist und sich der Schläger gar nicht so tief eingräbt.
Desweiteren halte ich die große „Loftlücke“ nicht für sinnvoll. Üblicherweise besteht zwischen den einzelnen Eisen zu einander eine Loftdifferenz von 4°-5°, wie z.B. E7/33° zu E8/37° = 4°. Zwischen den empfohlenen Eisen 7/33° und E9/42° ist die Differerenz = 9°. Von E9/42° zu SW/56° jedoch 14°, also eine ganze Schlägernummer mehr. Dies erschwert – neben dem oben genannten Bounce-Problem – die Entfernungsabstimmung zwischen den Schlägern im empfohlenen Teilsatz.
Meines Erachtens nach rührt diese häufig empfohlene Kombination 7,9,SW daher, dass das an und für sich besser passende Gap-Wedge 52° selten als Standard von der Großindustrie und Komponentenherstellern angeboten wird. Es wird stiefmütterlich behandelt weil es vielleicht nicht genug Umsatz bringt. Ein guter Fitter sollte dieses sehr wichtige GW/52° aber im Programm haben, denn erstens hat es weniger Bounce als das SW und außerdem gibt es damit eine gute Loftabstimmung wie folgt: Eisen 7/33° zu E9/42° ist die Differerenz = 9°. Von E9/42° zu GW/52° = 10°. Also eine nahezu identische Loftdifferenz. Aus dem Sand lässt sich dieses GW ebenfalls problemlos spielen.
Der Bounce-Problematik des Sand-Wedeges und der damit einhergehenden eingeschränkten Nutzungsmöglichkeit haben wir uns besonders angenommen und bieten neben dem SW auch unser neues Master-Wedge an. Dieses MW entspricht dem SW in Gewicht, Loft und Lie, hat jedoch weniger Bounce und kann somit auch problemlos um das Grün herum von hartem Boden und/oder weniger Grass gespielt werden. Es ist natürlich ebenfalls genau im MOI auf die anderen Eisen abgestimmt. Durch die nun größere Einsatzvielfalt ist es eine passende Ergänzung im Wedgebereich.
Noch kurz ein Wort zum empfohlenen Hybrid. Dieses muß m.E. nach ebenfalls im MOI auf die Eisen abgestimmt sein, denn sonst hat man wieder einen „Fremdschläger“ im Bag welcher im Schwung nicht zu den Eisen passt.

Thomas Walk – WalkGolf Aschaffenburg

2 Chacco { 10.20.08 at 21:21 }

Sehr geehrte Herren Golfpros und Clubfitter.
Ich finde es immer wieder sehr bemerkenswert
das ein jeder aus Ihrer Zunft immer noch glaubt er hätte ” den Papst in der Tasche”.wenn es um den Schägerverkauf geht .
Wie viele Golfer würden ihr Spiel durch ein aufwendiges Fitting verbessern können ?
Meiner Erfahrung nach ( 10 Jahre im Golf - Einzelhandel ) ist der durchschnittliche Golfer über 60 spielt bestenfalls ein HCp 25 und hat einen Schwung der sehr Tagesformabhängig ist. Würde dieser Kunde bei einem solchem Fitting nicht heute einen Schläger bekommen der morgen gar nicht mehr zum Schwung paßt ? Natürlich mache ich auch ein statisches Fitting ( meistens nach Ping ) mit meinen Kunden und natürlich schaue ich mir auch Schwungeschwindigkeit , Schwungebene , Handgröße u.s.w. an .
Aber werden nicht durch viele Fittings auch Schwungfehler kompensiert ? Sollte man dabei nicht besser am Schwung arbeiten ? Und was passiert wenn der Schläger angepasst ist und der Schwung korrigiert wird ? Wird dann nicht z.B. ein Slice-minimierender Schläger alles nach links rausschlagen ?
Absolut recht haben Sie meiner Meinung nach aber mit den Fehlertoleranzen und den Loftproblemen der einzelnen Eisen .
Allerdings verkaufen wir die meisten Sätze erst ab Eisen 5 und dann bis zum SW. Auch stelle ich bei meinen eigenen Schlägern fest , daß ich zu wenig Längenunterschiede zwischen den Eisen , dafür aber eine Lücke zwischen meinem PW und meinem 52 Grad Wedge habe. Ich hoffe aber dieses bald durch neue Eisen kompensieren zu können.
Zum Thema Einsteiger : Natürlich braucht kein Einsteiger einen Satz mit 13 Schlägern und oft ist die Qualität dieser in China produzierten Ware eher fragwürdig ( vor allem die der Hölzer ) aber viele Einsteiger sind natürlich unsicher welche Schläger sie wirklich brauchen und möchten vor allem nicht ständig nachkaufen müssen.
Ich habe hierbei gute Erfahrungen mit einem Satz 5-Sw 4 er Hybrid Tasche , Putter für 399.- V.K. gemacht der sich nicht nur ganz gut spielen läßt sondern auch ordentliche Schäfte hat und den mir der Hersteller auch in Länge , Lie Griff anpaßt.
Ich finde es gut das sich sich sehr ernsthaft Gedanken über das beste Material für Ihre Kunden machen aber ich glaube nicht das alles was man in Carlsbad und ähnlichen Orten entwickelt qualitativ schlecht ist . Es soll halt nur möglichst spielunterstützend sein und eine breite Masse ansprechen.
Eines möchte ich Ihnen zum Schluß noch mit auf den Weg geben :
Glauben Sie nicht, daß wir ( alle “normalen “Golfverkäufer ) unseren Job nicht verstünden . Häufig bemerke ich auch das die Kunden sich garnicht zu ihren Pros trauen um sich fitten zu lassen da sie dort nicht so ernst genommen werden ( und weil viele Pros ehrlich gesagt auch kein anständiges Fitting machen ) und weil er Ihre Sprache nicht spricht . Er kann sich mit uns als Normalgolfern auch eher auf einer Ebene unterhalten.
Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb bin ich natürlich ständig daran interessiert neue Dinge aus der Fittingproblematik zu erlernen die mir helfen meine Kunden besser zu beraten und deshalb danke ich Ihnen für diesen Bericht .
MFG
chacco

3 Thomas Walk { 10.23.08 at 18:37 }

Chacco: *** Ich finde es immer wieder sehr bemerkenswert das ein jeder aus Ihrer Zunft immer noch glaubt er hätte ”den Papst in der Tasche” wenn es um den Schägerverkauf geht .***

Ich glaube keiner der Clubfitter sitzt auf einem hohen Ross. Ich wage sogar die Behauptung, dass einige der Clubfitter und Clubmaker mehr Idealisten als Verkäufer sind, denn es ist jedes mal wieder eine spannende Herausforderung sich mit dem Golfer zusammen an das „optimale“ Gerät „heranzufitten“.

Chacco: *** Wie viele Golfer würden ihr Spiel durch ein aufwendiges Fitting verbessern können ? ***

Nach unserer Erfahrung verbessern so gut wie alle Golfer nach einem professionellen Fitting ihr Handicap.

Chacco: *** Würde dieser Kunde bei einem solchem Fitting nicht heute einen Schläger bekommen der morgen gar nicht mehr zum Schwung paßt ? ***

Natürlich ist es möglich, dass sich mit einer Schwungumstellung und/oder weiterer Spielpraxis auch einige Fittingdaten ändern – wie z.B. Flex und Lie, manchmal auch Schaft- und Kopfgewicht. Umsomehr ist es Aufgabe eines guten Fitters zusammen mit dem Golfer so weit als möglich in seine golferische Zukunft zu schauen, damit das gefittete Set möglichst lange passt. Dabei ist es z.B. wichtig herauszufinden ob der Golfer gerne trainiert und an sich arbeitet oder lieber einen z.B. Slice-minimierenden Schläger haben möchte.

Ein guter Fitter sollte nicht zuerst an den Verkauf denken, sondern vielmehr an ein möglichst passendes und zukunftsicheres Set. Darum wird er auch auf den einen oder anderen sofortigen Verkauf von gefitteten Schlägern verzichten wenn der Golfer noch keinen gefestigten Schwung hat oder in einer Umstellung ist.

Andererseits ist es auch schon vorgekommen, dass ein Golfer bereits nach 1 ½ Jahren nach einem neuen Eisensatz strebte, nachdem er sich auf Grund des gefitteten Erstsatzes innerhalb kurzer Zeit enorm verbessert hatte.

Chacco: *** Absolut recht haben Sie meiner Meinung nach aber mit den Fehlertoleranzen und den Loftproblemen der einzelnen Eisen. ***

Leider gibt es neben den bekannten Fehlertoleranzen in Loft und Lie noch erhebliche Toleranzen in Kopf- und Schaftgewichten welche bei „nach der Stange“ gefitteten Schlägern gar nicht zu erkennen sind, denn für die meisten großen Hersteller gilt: Hauptsache das Schwunggewicht stimmt. Der gute Fitter und Clubmaker welcher selbst fittet und baut wird ALLE möglichen Fehlertoleranzen überprüfen und entsprechend berücksichtigen.

Chacco: *** Auch stelle ich bei meinen eigenen Schlägern fest , daß ich zu wenig Längenunterschiede zwischen den Eisen , dafür aber eine Lücke zwischen meinem PW und meinem 52 Grad Wedge habe. ***

Dieser Hinweis von Chacco kann sich auf solche Toleranzen zurückzuführen lassen. Wahrscheinlich aber darauf, dass diese Schläger nach dem Schwunggewichtsystem gebaut sind und die unterschiedlichen Trägheitsmomente dies verursachen. Ein nach dem MOI-System gefitteter und gebauter Eisensatz würde da sicher Abhilfe schaffen.

Chacco: *** Viele Einsteiger sind natürlich unsicher welche Schläger sie wirklich brauchen und möchten vor allem nicht ständig nachkaufen müssen ***

Hierfür bietet sich ganz besonders das Fitting durch einen Clubfitter und Clubmaker an, denn diese können im allgemeinen genau die Schläger bauen welche der Einsteiger gerade benötigt und auch jederzeit die noch Fehlenden nachbauen wenn er sich weiterentwickelt hat. Der Einsteiger braucht also nicht gleich alle Schläger kaufen weil er eventuell in ein paar Monaten diese nicht mehr nachbekommen würde.

Chacco: *** Häufig bemerke ich auch das die Kunden sich garnicht zu ihren Pros trauen um sich fitten zu lassen da sie dort nicht so ernst genommen werden ( und weil viele Pros ehrlich gesagt auch kein anständiges Fitting machen ) und weil er Ihre Sprache nicht spricht. ***

Ein guter Clubfitter sollte Schwungdefizite erkennen können und zusammen mit dem Golfer abwägen ob die neuen Schläger auf den jetzigen Schwung abgestimmt werden oder ob erst noch eine weitere Schwungoptimierung durchzuführen ist. Natürlich steht für diese Schwungoptimierung der Pro im Vordergrund.

Thomas Walk – http://www.walkgolf.de -

4 Ines { 12.15.08 at 23:43 }

Ich spiele seit 10 Jahren Golf und habe mich zweimal bei Mike McFadden in Jakobsberg fitten lassen. Er kann es einfach!!! Wer wirklich weiterkommen möchte, und damit meine ich auch mehr Spaß am Spiel, sollte sich von Mike fitten lassen. Gut angepaßte Schläger vermitteln eine Leichtigkeit, die wiederum die Voraussetzung schafft, den Schwung zu verbessern. Ganz logisch: Wie läuft sich ein zu enger Schuh?
Ein gutes Club-Fitting lohnt sich absolut und das gepaart mit Mikes Erfahrung!

5 Giorgio { 03.08.13 at 13:22 }

Hallo All
komme mir vor wie der Junge aug dem Titlebild;)). Es scheint einige Fitting Papste geben(Mike Klaist/Mike Mc Fadden….)….welchem soll ich nun trauen ? Getes Rat ist teuer, oder doch nicht ??;)) Salve Giorgio

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Texter Eberhard Kohlhas