Im April 2008 habe ich vor 100 Ausbildern der PGA einen Vortrag zum Thema »Didaktik« gehalten:
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Bei der Rheingolf 2008 habe ich einen Vortrag zu der Frage gehalten, wie man als Schüler am meisten vom Golfunterricht profitiert.
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Es ist nicht dasselbe, ob man Kinder belehrt und zu formen versucht, oder ob man einem Erwachsenen unterrichtet.
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oder was die Frage, wie man eine Kuh in den Stall bringt, mit dem Unterrichten des Golfspiels zu tun hat.
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Beim Thema Golftechnik hört man oft: »Aber das ist doch nicht wissenschaftlich.« Doch wer weiß schon, was das heißt?
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Be uns gibt es über 1600 Golflehrer. Beim Kampf um die Schüler gilt es sich zu positionieren:
→ Kontur.pdf (300 kb)
Beim Scientific Congress of Golf wurde eine Studie vorgestellt, die Auskunft darüber gibt, ob Golf-Unterricht mit Video-Unterstützung effektiver ist.
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Im Golf-Unterricht gibt es zwei Ansätze: Im Vordergrund stehen das Korrigieren der Fehlschläge oder das Arbeiten am Schwung.
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Wer sich in der Kunst des Lehrens verbessern will, der greift zu Handbüchern über Didaktik, Methodik oder Pädagogik und wird oft enttäuscht.
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Der Golflehrer Fred Hoffmann kritisiert den Rahmentrainingsplan des deutschen Golfverbandes.
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Auf die Kritik am Rahmentrainingsplan von Fred Hoffmann haben Roland Becker und Martin Hasenbein nun geantwortet.
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Diverse Textlinks:
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